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Winter
- Guided Surftour
Lanzarote
- the endless summer - just 4 hours away
Die Insel
Beim Anflug auf Lanzarote erkennt mal recht schnell, dass es sich hier
um eine Insel vulkanischen Ursprungs handelt. Rötlich braun schimmert
das zu den Kanaren gehörende Island in der Sonne, eingekreist vom
tiefen Blau des Atlantiks.

Genau dieser Atlantik bietet von Oktober bis Mai Wellen höchster
Qualität, so dass sich hier so mancher Profisurfer wie zum Beispiel
der Franzose Eric Rebiere niederließ um bei frühlingshaften
Wasser- und Lufttemperaturen den "Endless Summer" zu leben.
Besonders im etwas raueren Norden der Insel reihen sich etliche Spots
aneinander, die sowohl Profis als auch Anfängern alle Möglichkeiten
bieten.
Ausgehend
von dem kleinen Surfer-Dörfchen Caletta de Famara, sind alle Spots
in kurzer Zeit zu erreichen. Hier befindet sich auch der Ausgangspunkt
unserer Guided Tour.
Caletta de Famara - Der Ort, die Unterkunft:
Eingebettet von einer imposanten Felsmassiv (Risco del Famara) liegt Caletta
de Famara im Nordwesten der Insel. Ein Örtchen, dass sich ganz dem
Surf- und Individualtourismus verschrieben hat. Hier werdet Ihr in schönen
Appartements mit Doppelzimmern untergebracht. In Caletta de Famara findet
man keine Betonburgen, hier ist alles noch landestypisch und das Leben
unaufgeregt. Zur Beköstigung bietet der Ort jedoch mit Supermärkten
und guten, günstigen Restaurants alles, was der Magen braucht. Ein
heißer Tip ist die Croissanteria auf dem "Dorfplatz".
Hier nach dem Frühsurf ein nach Wunsch belegtes Bocadillo mit einem
vom Chef "Camello" persönlich zubereiteten "Café
con leche" in der Morgensonne zu verspeisen ist purer Genuss mit
einem Hauch von "Desperado". Abends kann an gleicher Stelle
gemütlich ein Bier getrunken werden, oder man trifft sich in der
Bar "Sunset".
Der Surf
Direkt vor der Haustür befindet sich mit der Famarabucht ein
exzellenter Beachbreak, der sich über gut 5 km erstreckt. Bei westlicher
Wellenausrichtung, kann man sich hier von Ost nach West die Wellengröße
aussuchen. Auch an vollen Tagen, findet man am Playa de Famara immer noch
einen Peak ganz für sich.

Traumhaftes
Panorama und für jeden die perfekte Welle: Famara-Bucht

Zwei links-brechende
Riffwellen (El Muelle / San Juan) sind ebenfalls zu Fuß erreichbar,
jedoch nur erfahrenen Surfern zu empfehlen.
Die wohl berühmteste Surfbucht auf Lanzarote ist in La Santa an der
Westküste zu finden (ca. 15 Autominuten). Hier tummeln sich gleich
4 Spots auf engstem Raum. Der rechts-brechende Point "Morro Negro"
ist Kult. An guten Tagen ist hier absolute Surf-Action angesagt. In Punkto
Radikalität ist die Welle nicht die Schwierigste, allerdings ist
hier an guten Tagen ordentlich was los! Direkt neben "Morro Negro"
kracht "The Slab", ein linker Boardsnapper, auf eine flache
Felsplatte. Immer tuby, immer schnell - wer hier surft, muss wissen was
er tut!
Wer es etwas gemütlicher mag, der nutzt die Inside der La Santa-Bucht.
Hier kann man sich vorsichtig an die ersten Riffwellen heranwagen, allein
das Ein- und Aussteigen an dieser Stelle sind schon ein kleines Abenteuer!
"El
Quemao" on fire
Der letzte
Spot im La Santa-Quartett ist "El Quemao", an großen Tagen
eine links-brechende "Tube-Bombe". Wie "The Slab"
nur für Profis, aber toll zum zuschauen.
Auch die Ostküste hat in Sachen Surfspots viel zu bieten. Viele Riffwellen
reihen sich hier wie an einer Perlenkette. Hervorzuheben ist der tolle
linke Pointbreak "Jameos del Aqua". Eine gut zu meisternder
Point, der lediglich ausdauernde Paddelpower voraussetzt.
Ganz im Norden, macht der Beachbreak von Orzola den Abschluss. Türkises
Wasser, halbseitig von einer Felswand umschlossen, bietet hier ein tolles
Setting und entspannten Surf.
Andere
Aktivitäten:
Ausflugsziele gibt es auf der Insel in Hülle und Fülle. Ein
Besuch des Vulkanparks "Timanfaya" ist ein Muss, wobei es nicht
gleich der Ritt auf einem der Touristen-Kamele sein muss.

Naturpark
Timanfaya mit den "Feuerbergen"
Künstlerisch
ist Lanzarote von Cesar Manrique geprägt, der diverse Sehenswürdigkeiten
in Einklang mit der Natur geschaffen hat. Hier lohnt es wirklich auch
einmal abseits der Surfspots zu schauen!
Wer kein
Freund von Kunst und Kultur ist, kann sich auch bei schlechten Wellenbedingungen
auf einen Schnorchel-Trip an die südlichen Papagayo-Strände
begeben. Nicht ganz so bunt wie auf dem Great-Barrier-Reef geht es hier
unter Wasser zu, dennoch ist die Fischvielfalt erstaunlich!

Preis:
320 € für 1 Woche / 600 € für 2 Wochen*
Im
Reisepreis enthaltene Leistungen:
" Unterkunft im Appartements (Doppelzimmer).
" Surf-Guiding und Reisebetreuung.
" Mietwagen für jeweils 4 Personen inklusive Benzin.
" Begrüßungsessen am 1. Tag
Leistungen gegen Gebühr vor Ort:
" Yoga
" Massage
" Fahrrad-Verleih
Voraussetzungen für die Teilnahme an der Guided Tour:
" Mindestalter 18 Jahre.
" Eigenes Material.
" Sicheres anstarten der grünen (ungebrochenen) Welle. Parallelfahrt.
" Kenntnisse der Surftheorie / Umgang mit Strömungen.
*Flugkosten sind im Reisepreis nicht enthalten. Gerne sind wir Dir bei
der Organisation eines Fluges behilflich
Termine 2012 unter wellenreiter.com
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