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Trainingswoche Cap de l´Homy
Im
September 2009 fand am Cap eine teaminterne Trainingswoche unter Leitung
von Tim Schlegel statt

Der Lehrer
und seine Schüler ready for action
Das Antiteam,
The Lost, Die unter den Pavillon Verbannten, Girls Camp, Camp in dem die
Nichtsurfer üben: Das sind die Mythen, die sich um die neu eingerichtete
Trainingswoche in Cap de l`Homy rankten.
Nach langer Zeit des Wünschens und Hoffens konnte Norbert uns, dank der
Rahmen-bedingungen zum Saisonende, eine Trainingswoche ermöglichen. Inoffiziell
begann das Training in einer kleinen Runde Wahines, welches später unter
professioneller Anleitung mit Tim als äußerst fähigen Coach fortgesetzt
wurde.
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| Wellencheck
am Morgen
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Dehnübungen
zum Warmwerden
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"Ja, ich hab' richtig viel gelernt und hatte super viel Spaß", so Tim, Master
of Desaster. Jeder von uns hat etwas mitgenommen.

Tim zieht
einen Cutback in die französischen Atlantikwellen
(Foto: Elisabeth Küppers)
Nina rockte am höchsten Tag die Double Overhead-Wellen mit dem Master, während
der Rest in den Insides an Cutbacks, Backwash-Wellen, Top und Bottom Turns
tüftelte. Trotz nordseeähnlichen Bedingungen am Anfang der Woche wurde jede
erkennbare Welle gesurft, denn alle waren supermotiviert, ganz vorne dabei
Karolina. Nach einem kleinen Formtief einiger Teamer wurden während deren
Genesung Bretter repariert. Trotz der widrigen Vorhersagen entwickelten
sich die Wellenbedingungen hervorragend. Die Sonnengöttin warf kontinuierlich
ein Auge auf uns.
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| Schnell
umziehen
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Alle
Mann angetreten!
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Während der Essens- und Plauschphasen wurden gemeinsam die Tagespläne geschmiedet
und Tim als letzte Instanz bewies immer ein aufmerksames, offenes Ohr für
die Teilnehmenden. So erhielten wir Tipps auf der Sonnenterasse oder im
Wasser und es wurden per Eigeneinschätzung und Experteneinschätzung individuelle
Tagesziele formuliert. Die Künste auf dem Wasser wurden auf Video gebannt,
das verhalf zu einer besseren Selbsteinschätzung. Nicht nur im Nassen sondern
auch im Trockenen haben wir fleißig geübt. Wir verinnerlichten die Aufstehbewegung
von Füßen und Knien zu beiden Seiten. Auf der Pinienrutsche kam es bei dem
einen oder der anderen zur Überwindung von Ängsten, im Sand wurde nicht
nur individuell an der Aufstehbewegung gefeilt, sondern der Sonnengruß einstudiert
und Cutbacks mental vorweggenommen.
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| Nina
rockt eine Atlantikwelle
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The
Master himself
(Foto:
Elisabeth Küppers)
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Ingesamt wuchs unsere Gruppe der Teamerinnen und Teamer immer weiter zusammen.
Zahlreiche Tipps wurden gegenseitig zur Eigen- und Fremdschulung ausgetauscht.
Für Stimmung sorgten natürlich auch gemeinsame Abende, unter anderem Filmvorführungen
in einem zum Wohnzimmer umfunktionierten Gruppen- und Materialzelt. Wir
zeigten nicht nur im Wasser surferische Leistungen, sondern begannen mit
Rat und Tat das Camp so weit wie möglich abzubauen.
Fazit: Es war eine durchweg gelungene Trainingswoche, deren Etablierung
für eine teaminterne Mitarbeiterförderung für uns wichtig erscheint. Das
im Team bestehende große Wissen und Potential kann auf diesem Wege intensiver
ausgetauscht, genutzt und angewendet werden. Verbesserte Surfkompetenz könnte
die Schulungsqualität steigern. Für all das bedanken wir uns ganz herzlich
bei Dir, Norbert, da Du uns die komplette Woche im Camp ermöglicht hast
- MERCI.
Wir
haben mitgemacht!

v.links:
Jessy - unsere Take-Off-Queen, Stand-Up-Philip, Hannah - die Schwebende,
Nina Wavecatcher, Oli Mac Paddle, Inga - die Wagemutige, Tim - The Master
of Desaster, Lela - die Beherzte, Karolina - die Motivationsbombe.
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